Die Fragen, die Interessenten und Kunden am häufigsten stellen. Wenn Ihre nicht dabei ist, melden Sie sich.
PM₂.₅, alveolengängige Fraktion, PM₁₀ sowie Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Der Messbereich liegt bei 0–1000 mg/m³ je nach Staubeigenschaften. Die Messfrequenz beträgt 15 Sekunden.
Variiert je nach Staubeigenschaften. Der Wert ±15 % gilt für amorphes Siliziumdioxid.
Wahrscheinlich ja. Wir haben Arpuro für Mikrosilica, kristallinen Quarz, Holzkohle, verschiedene Kohlenstaubarten, Ferrosilizium und Zement kalibriert und verifiziert. Steht Ihr Material nicht auf der Liste, wird der Sensor durch eine Vor-Ort-Feldkalibrierung bei der Inbetriebnahme auf Ihren Staub abgestimmt. Sagen Sie uns, was Sie messen, und wir bestätigen es.
Derzeit nicht. Der Arpuro PM01V00LTE ist für die Überwachung von Innenraumstaub konzipiert. Für Schornsteinemissionen oder Außenanwendungen — sprechen Sie uns an. Ein Außenmodell steht auf unserer Roadmap.
Stichproben liefern Ihnen einige Datenpunkte pro Jahr. Arpuro liefert Ihnen alle 15 Sekunden eine Messung — durchgehend. Das verändert, wofür die Daten dienen — statt Compliance-Dokumentation können Sie identifizieren, welche Aufgabe, Schicht oder welcher Prozess Staubspitzen erzeugt, und messen, ob Maßnahmen tatsächlich wirken.
Eine Stromversorgung und ein Montageplatz. Der Sensor verbindet sich automatisch über LTE-M — kein WLAN, keine Firewall-Konfiguration, keine IT-Beteiligung. Die meisten Installationen sind am selben Tag betriebsbereit. Feldkalibrierung und Inbetriebnahme erfolgen durch Ingenieure von Arpuro Labs.
Nein. Der Sensor nutzt Mobilfunk (LTE-M) und verbindet sich direkt mit unserer Cloud. Ihre IT-Abteilung muss nichts tun.
Betriebstemperatur −20 °C bis 70 °C. Die Luftfeuchtigkeit muss nicht kondensierend sein. Stromversorgung: 12 V, bis zu 6,7 A (80 W).
DIN-Schiene oder Wandmontage über die Standardhalterung auf der Rückseite. Abmessungen: 142 × 152 × 111 mm.
Sagen Sie uns, was Sie messen, und wir melden uns mit konkreten Antworten.